Eine Reise durch das Land...

Sonnenuntergang (1999)
bei Port d´Envalira
...wird zu einem unglaublichen Erlebnis - zumindest wenn man sich für Hochgebirgslandschaft und schönes Wetter begeistert. Auf die Berge und Täler scheint meist die Sonne von einem strahlend blauen Himmel.

Die Straßen sind sehr gut ausgebaut - es gibt kaum Schlaglöcher auf den asphaltierten Straßen, falls doch, wird es sofort repariert. Eine Straße führt im Tal des Riu Gran Valira und des Riu Valira d´Orient von der spanischen bis zur französischen Grenze quer durch das Land. Davon ausgehend verbinden weitere Straßen alle Gemeinden und Dörfer des Landes. Sie schlängeln sich meist in Serpentinen zu den hohen Bergen hinauf.

bei Arcalís (1999)
bei Arcalís

Spanische Grenze (1998)
Spanische Grenze

Die spanische Grenze überquert man bei Sant Julià de Lòria in knapp 900 m ü.N.N. (tiefstgelegener Punkt Andorras). Für gewöhnlich kann man bei der Einreise einfach durchfahren. Bei der Ausreise überprüfen die spanischen Zollbeamten hin und wieder, ob man Zigaretten oder dergleichen mit sich führt. Das Gleiche gilt an der französischen Grenze.